NAK-VELBERT


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GemeindeHilgen

DIE GEMEINDEN

21. Dezember 2008

Weihnachtsfeier in Hilgen

Impressionen

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21. Dezember 2008

Heilige Wassertaufe in Hilgen

Am heutigen 4. Advent taufte Bez.-Ev. Udo Reichardt in der Gemeinde Burscheid-Hilgen sein Enkelkind Caroline Reichardt.
Zur Taufe diente das Wort aus Psalm 127,3
"Siehe, Kinder sind eine Gabe des Herrn und Leibesfrucht ist ein Geschenk.

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5. Oktober 2008
Erntedank-Gottesdienst in Burscheid-Hilgen

In vielen Ländern ist es Brauch, Gott zum Abschluss der Ernte Dank zu sagen. Dazu wird ein Tag bestimmt, der z.B. als
"Thanksgiving Day", "Erntedanktag" oder "Dank-, Buss- und Bettag" bezeichnet wird. Zwar gibt es nicht in allen Ländern diesen schönen Brauch, und gerade in westlichen Industrienationen mag der Zusammenhang zwischen der Ernährung der Menschen und dem Ertrag der landwirtschaftlichen Ernten im gesellschaftlichen Bewusstsein ein wenig in den Hintergrund geraten sein. Dennoch ist der Erntedanktag heute weltweit vielen neuapostolischen Christen bekannt.

Alljährlich zum Erntedankfest sind die Mitglieder der Neuapostolischen Kirche zu einem besonderen Dankopfer aufgerufen. Die Gläubigen nehmen diesen Tag zum besonderen Anlass, dem Herrn für allen empfangenen Segen zu danken und Gott für die Darreichung aller Gaben an Körper, Seele und Geist ein besonderes Dankopfer zu bringen. Als sichtbarer Ausdruck der Nächstenliebe dient dieses besondere Opfer hauptsächlich der Unterstützung humanitärer Projekte und der weltweiten Missionstätigkeit der Kirche.

Die Gemeindemitglieder hier in Hilgen nahmen den Anlass war, um anschließend an den Gottesdienst noch Gemeinschaft zu pflegen. Dabei war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.


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Emilia Weigandt - ältestes Gemeindemitglied im Bezirk Velbert - feierte am 27. Mai 2008 Ihren 100. Geburtstag.

Im Kreise der Gemeinde, den Pflegern und ihrer Familie, die 5 Generationen repräsentiert, erlebte die Seniorin in geistiger Frische diese Feierstunde.
Der Bezirksvorsteher des Kirchenbezirks Velbert, Bezirksältester Karl-Heinz Eicker, legte der Ansprache einen Bibelvers zu Grunde. Aus dem 100. Psalm las er ab den 3 Vers vor "
Erkennt, daß der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht, und nicht wir selbst, zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide. Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand. Heute, so ihr seine Stimme höret, Geht zu seinen Toren ein mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben; danket ihm, lobet seinen Namen..! " und führte dann weiter aus.."Wer den Herrn erkennt in seinem Wirken, dem ist Danken ein ständiges Bedürfnis. Diese Dankbarkeit stand bei Glaubensschwester Weigandt immer im Vordergrund. Darum ist der "Vorgriff" auf den 103. Psalm angebracht, der das eigene Empfinden zum Ausdruck bringt ... " Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle deine Gebrechen...."
Aus ihrem Lebenslauf geht hervor, das neben viel Glück es auch viel dunkle Zeiten im Leben gab. Gemeindevorsteher Udo Reichardt charakterisierte die Jubilarin durch ihre ständige Antwort auf die Frage "na, Schwester Weigandt, wie geht´s" - "Es muss!" Dies beschreibt ihre Energieleistung im Leben .. nie aufgeben! Es muss!

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Im Programm der Feierstunde standen musikalische Beiträge einer Kinder-Flötengruppe, einem Gesangsquartett mit dem Vortrag "Der Herr ist mein Hirt", dazu Vorträge mit Flöte/ Querflöte und Orgel.
Das Geschenk der Gemeinde bestand in einem Korb mit Wolle, da Schwester Weigandt immer noch leidenschaftlich Strümpfe strickt - und das alles ohne Brille!.
Nach der Gratulationscour gab es noch ein Beisammensein mit Kaffe und Kuchen und anderen Leckereien.

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