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AKTUELLE INFORMATIONEN NAK NRW
 
Stammapostel im Bundestag – neue Ära für NRW
(19.06.2005) Bonn/Dortmund.

Am 26.06.2005 wird Stammapostel Wilhelm Leber einen Gottesdienst in Bonn halten.
In einer Pressemitteilung, die in den vergangenen Tagen an Pressestellen in NRW gesendet wurde, heißt es: „Der Gottesdienst in Bonn findet auf historischem Parkett statt: im Plenarsaal des ehemaligen Deutschen Bundestages am Bonner Rheinufer. Er wird per Satellitenübertragung in über 300 neuapostolische Gemeinden in NRW gesendet.
Ebenso sind Gemeinden in Albanien, Aserbaidschan, Georgien, Lettland, Litauen und Portugal am Geschehen in Bonn angeschlossen. Dazu wird der Gottesdienst simultan in Albanisch, Armenisch, Englisch, Georgisch, Litauisch, Portugiesisch und Russisch übersetzt.“

Es drängt sich der Vergleich auf mit dem Bibel erwähnten Landtag Josuas in Sichem. In dem Buch Josua ist davon berichtet: “Josua versammelte alle Stämme Israels, seine Obersten, Richter und Amtleute. Und als sie vor Gott getreten waren, sprach er zum ganzen Volk: So spricht der Herr ...“ (Josua 24,1 und aus 2)

Die Gemeinden der gesamten Gebietskirche Nordrhein-Westfalen inklusive der betreuten Missionsgebiete nehmen teil, wenn Stammapostel Wilhelm Leber - seit Pfingsten 2005 in der Doppelfunktion als Stammapostel und Bezirksapostel der Gebietskirche NRW - die Verantwortung der Führung dieser großen Gebietskirche in die Hände von Apostel Armin Brinkmann legen wird. Er wird ihn in diesem Gottesdienst zum Bezirksapostel für Nordrhein-Westfalen ordinieren.

Seit 1999 Internationales Kongresszentrum Das "Internationale Kongresszentrum Bundeshaus Bonn" (IKBB), so der heute offizielle Name des ehemaligen Regierungssitzes, geht auf einen Bau zurück, dessen ältesten Bestandteil die 1930 - 33 errichtete Pädagogische Akademie Bonn bildete.
Mitte der achtziger Jahre machte die zunehmende Baufälligkeit dieses Plenarsaals einen Neubau nötig, in dessen Bauzeit das am Rhein gelegene alte Wasserwerk provisorischer Sitzungsort des Deutschen Bundestages wurde. Hier wurden alle wichtigen Entscheidungen zur Wiedervereinigung getroffen. Am 30. Oktober 1992 konnte der nach Plänen der Architektengruppe Günter Behnisch und Partner errichtete neue Plenarsaal eingeweiht werden. Mit seiner gläsernen Transparenz und städtebaulich harmonischen Eingliederung gilt das Bundeshaus als eines der schönsten Plenargebäude der Welt. Damit hat Behnisch einen Meilenstein der modernen und zugleich funktionalen Architektur geschaffen. Licht durchflutet, freundlich und weltoffen präsentiert sich der Plenarsaal.
Seit dem Umzug des Bundestages nach Berlin im Sommer 1999 - die letzte Parlamentssitzung in diesem Haus fand am 01.07.1999 statt - wird der Plenarsaal erfolgreich als Internationales Kongresszentrum genutzt.

Wortverkündigung statt Debatte Wo einst Parlamentarier debattierten, fanden schon bedeutende Konferenzen wie die Internationale Süßwasserkonferenz oder die Welternährungskonferenz mit mehreren Tausend Teilnehmern statt. Jetzt dient der Plenarsaal, der in Reihenbestuhlung 1.275 Sitzplätze bietet, als würdiger Raum für einen Festgottesdienst, zu dem sich die Neuapostolischen Christen des Bezirkes Bonn versammeln. Weitere 540 Sitzplätze stehen im Foyer zur Verfügung. Licht durchflutet, freundlich und offen für die Werte einer göttlichen Welt – passend zur Architektur des Hauses - wird es auch in diesem Festgottesdienst zugehen.

glohs © 2005 NAK NRW


 

Stammapostel Wilhelm Leber

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