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Jugendstunde mit Senioren

GEMEINSCHAFT > Jugend > Themen

3. Juni 2008 - Ort: Hochdahl-Seminar
Teilnehmer Senioren und Jugend der Gemeinden Hochdahl, Wald, Haan

Anlass für diese Stunde war es gegenseitiges Kennenlernen zu fördern, Sensibilisierung für die jeweiligen Besonderheiten, Erzeugen von Verständnis füreinander

Folgende Aufgabenstellung beinhaltete die Stunde: Es wurden 4 Gruppen gebildet (2 Seniorengruppen und 2 Jugendgruppen), die jeweils eine Frage ausarbeiten sollte. Hier die Fragen und Antworten:

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Frage: Was erwarten die Senioren von der Jugend?
- mehr Einsatz
- den Glauben ernst nehmen
- Disziplin
- Wertschätzung (Kirche/Senioren)
- Auftreten der Jugend
- Höflichkeit
- Interesse
- Respekt
- Herzlichkeit
- Benehmen
- offener Umgang
- Kleidung
- Pünktlichkeit

Frage: Wie sehen die Senioren die Jugend?
- Die Jugend ist die Zierde des Werkes Gottes,
weitere Anmerkung, die Senioren sind das Rückrad der Gemeinde
- Freiheiten die sich nicht mit dem Werk Gottes vereinbaren lassen
- Eigenverantwortung ( Umgang damit)
- An welche Vorbilder hält sich die Jugend ???

Frage: Was erwartet die Jugend von den Senioren?
- Verständnis
- Unterstützung
- zuhören
- Akzeptanz
- Geduld
- keine Vorurteile
- offen für Veränderungen

Frage: Wie sieht die Jugend die Senioren?
- erfahren und weise
- hilfreich
- hilfsbedürftig
- eigene unerschütterliche Meinung
- traditionsbewußt ( Beispiel Gesangbuch)
- nicht sehr innovativ
- kommunikativ (freuen sich)
- sonst sehr verschlossen (großteils)
- teils intollerant (Beispiel Gitarre, Schlagzeug ...)
- seltene gemeinsame Interessen mit Jugendlichen
- sie arbeiten sehr gewissenhaft an einer Sache

2 wichtige Sätze zum Schluß als Anregung
Manchmal muß man Dinge auch einmal nebeneinander stehen lassen.
Worüber reden wir? Anregung: erst einmal 3 Positive Dinge, dann kann man auch mal etwas negtatives äußern.

Die Stunde, geprägt von einem sehr offenen und ehrlichen Umgang miteinander, war viel zu schnell vorüber. Um ca. 21 Uhr wurden im Anschluss an das Gebet die Teilnehmer mit vielen Eindrücken nach Hause entlassen.
Nun liegt es an den einzelnen Jugend- und Seniorenkreisen, sich mit den Ausarbeitungen der "Gegenseite" zu beschäftigen und ggfs. Schlussfolgerungen daraus zu ziehen.

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