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Bericht vom Begrüßungs-Gottesdienst am 21.05.2009
in der Gemeinde Hochdahl


Anwesende Gemeinden:
Hochdahl, Mettmann, Mettmann-Süd, Solingen-Wald, Solingen Mitte und Haan.
Gäste aus Frankfurt, Bremen, Herford, Hamburg, Kiel und Bayreuth.
Wir hoffen bei der Aufzählung unserer Gäste niemanden vergessen zu haben.

Ab 16.00 Uhr waren wir in unserem Seminar in Hochdahl zusammen. Die ersten Gäste kamen aus Frankfurt. Alles war angerichtet. Es gab Pommes, Brat-u. Currywurst, diverse Kuchen, Softgetränke und Kaffee. Von diesen Speisen wurde reger Gebrauch gemacht, und die Jugendlichen gruppierten sich schnell zu Gruppen um zu reden. Man merkte eigentlich relativ schnell, welche Gäste zu welcher Gemeinde gehörten, da sich die meisten Gruppen in dieser Konstellation zusammentaten. Bis kurz vor Gottesdienstbeginn um 20.00 Uhr waren etwa 50-60 Gäste anwesend. Dann aber, ab ca. 19.30 Uhr füllte sich das Seminar in Hochdahl. Insgesamt waren wir mit 304 Jugendlichen und Geschwistern zusammen, 157 davon Jugendliche Gäste.
Aus den anwesenden Jugendlichen und Geschwistern gründete sich spontan ein Chor. Den Gottesdienst führte Apostel Storck durch. Als Textwort diente der 11. Vers aus dem 1. Kapitel der Apostelgeschichte: "
...Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen."
Nach dem Eingangsgebet begrüßte Apostel Storck speziell die Gäste, wie das sich für einen Begrüßungsgottesdienst gehört. Er wünschte sich für die Jugend, das sich alle neue Impulse und Kraft aus dem EJT ziehen.

Dann sprach er über das Motto "Christus unsere neue Zukunft".
Er unterteilte dieses Thema in 3 Punkte
1. Berührung durch Jesus
2. Die Liebe Jesu
3. von Jesus gesandt.

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Zu Punkt 1 führte er Elia an, diesen großen Gottesmann, der in die Situation kam, das er einmal unmotiviert war, und alles hinwerfen wollte. Der liebe Gott holte ihn aus der Höhle, und es kam ein Wind. In diesem Wind, der Apostel sprach von einem Hurrican erkannte er den lieben Gott nicht. Ebensowenig im Erdbeben. Als aber dann ein leichter säuselnder Wind kam erkannte er den Herrn darin. Der Apostel zog einen vergleich und sagte " Wie schön ist es, wenn es heiß ist und es weht eine leichte Brise". Dieses Erlebnis schaffte in Elia eine neue Perspektive dieses soll die Jugend auch erleben.
Zu Punkt 2 Liebe sollte selbstverständlich sein, denn Jesus grenzte niemanden aus, auch nicht die Aussätzigen denen er sich zuwandte. Wir wollen auch niemanden ausgrenzen.
Zu Punkt 3 Der Herr Jesus sandte den Tröster, den Heiligen Geist. Wir alle sind von Jesus gesandt. Jeder Jugendliche wird gebraucht. Wir sollen uns gedanken über unser Erdenleben machen, aber auch an das Leben danach denken.

Nach dem Vortrag des Chores führte Bezirksevangelist in seinem Predigtbeitrag aus:
Der erste Eindruck des EJT ist gewaltig. Der Herr Jesus möchte uns allen in Liebe begegnen, auch wir sollen anderen in Liebe begegnen. Wir alle sind gesandt um andere mitzuziehen. In der Jugend muß sich was bewegen, man muß den Elan der Jugend spüren.

Weiterhin führte Apostel Storck aus:
Jeder einzelne Jugendliche wird gebraucht. Wer soll z.B. sonst an die Jugendlichen ran kommen, die von 5 Jahren konfirmiert wurden und nicht mehr kommen. Er erzählte aus seinem Erleben, das für Ihn immer jemand aus der Jugend da war. Wenn Jugendliche Jugendliche ansprechen, bringt das mehr, als wenn der Apostel anruft.
Eine besondere Berührung ist die Gnade. Was muß es für ein Gefühl für einen zum Tode verurteilten sein, wenn er freigesprochen wird.
Nach der Feier des Heiligen Abendmahls hatte der Apostel einen Gedanke: Alle sollten 30sek. lang in sich gehen und in einem stillen Gebet ihre Wünsche aber auch ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Danach betete der Apostel zum Abschluß.

Nach dem Gottesdienst interviewte eine Schwester den Apostel.

Frage: Welche Erwartungen haben Sie an den EJT?
Antwort: Viele Jugendliche kennenzulernen und den Geist ( Spirit) der Jugend zu erleben, die besondere Atmosphäre

Frage: Was glauben Sie, welche Auswirkungen der EJT durch die Medien hat?
Antwort: Durch den EJT wird sicherlich der Bekanntheitsgrad der NAK steigen, vor allem in NRW, dadurch erhoffe ich mir Aufmerksamkeit.

Frage: Welche interessante Frage würden Sie sich selber stellen? Was möchte ich in meinem Leben und Glauben noch erreichen?
Antwort: Als Mensch möchte ich positiv leben und mich nicht einfach treiben lassen. Meine Ziele möchte ich klar definieren. Im Glauben noch mehr dem Evangelium leben, und mich weiter um meine Brüder und Schwestern in den Gemeinden kümmern. Jeder soll das Gefühl haben betreut zu sein.

Frage: Welche Events werden sie auf dem EJT anschauen?
Antwort: Die Interviews mit den Aposteln aus NRW. Den Stand der Handycapped Kids. Die Light of Nights, und eventuell auch die Jazznight. Dann natürlich die Stände der einzelnen Gebietskirchen. Ich hoffe allerdings auch auf dem EJT die eigenen Töchter zu treffen ( 3 Töchter)

Frage: Was wäre für Sie das Foto des EJT?
Antwort: Ein Schnappschuss der intensiv die Freude über eine Begegnung auf dem EJT ausdückt. (z.B. Wenn jemand vor Freude platzt).

Frage: Welchen Wunsch haben sie für die Jugend?
Antwort: Die Sicherheit zu haben wir sind gemeinsam unterwegs. Mut für das persönliche Leben. Kraft und Impulse für den Glauben.

Nach dem Auftaktgottesdienst verarbredeten sich einige Jugendliche noch gemeinsam nach Düsseldorf zu fahren und die Stadt zu erkunden.


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